Boehringer Ingelheim will künstliche Intelligenz für einige schwer zu behandelnde Krebsarten nutzen. Die US-amerikanische Phenomic AI kooperiert nun mit Boehringer und erhält dafür eine Vorauszahlung in Höhe von 9 Mio. US-Dollar, könnte aber bis zu 500 Mio. US-Dollar für die Entdeckung von Zielmolekülen für sogenannte stroma-reiche Krebsarten einstreichen.

Forscher der Goethe-Universität Frankfurt am Main entwickelten eine neue spezifische Therapie gegen eine besondere Form von Blutkrebs.

Die Privatinvestoren Frank Schäfer und Carmen Zirngibl beteiligen sich an der Heidelberger WMT AG. Der branchenerfahrene Claus Kremoser hatte WMT nach dem Verkauf von Phenex an Gilead im Bereich der Small-molecules-Entwicklung gegründet. WMT zielt dabei darauf ab, in Krebszellen die „integrated stress response“ so zu modulieren, dass die Zellen absterben.

Die Ebenbuild GmbH in München ist Teil des Forschungsprojekts Personalized Lung Twins for the Treatment of Acute Respiratory Distress Syndrome UBIC, das vom BMBF mit bis zu 1,8 Mio. Euro gefördert wird.

a:8:{s:8:“location“;a:3:{i:0;a:2:{i:0;a:3:{s:5:“param“;s:13:“post_category“;s:8:“operator“;s:2:“==“;s:5:“value“;s:19:“category:newsticker“;}i:1;a:3:{s:5:“param“;s:9:“post_type“;s:8:“operator“;s:2:“==“;s:5:“value“;s:4:“post“;}}i:1;a:2:{i:0;a:3:{s:5:“param“;s:13:“post_category“;s:8:“operator“;s:2:“==“;s:5:“value“;s:31:“category:medtech-zwo-newsticker“;}i:1;a:3:{s:5:“param“;s:9:“post_type“;s:8:“operator“;s:2:“==“;s:5:“value“;s:4:“post“;}}i:2;a:2:{i:0;a:3:{s:5:“param“;s:13:“post_category“;s:8:“operator“;s:2:“==“;s:5:“value“;s:29:“category:laborwelt-newsticker“;}i:1;a:3:{s:5:“param“;s:9:“post_type“;s:8:“operator“;s:2:“==“;s:5:“value“;s:4:“post“;}}}s:8:“position“;s:6:“normal“;s:5:“style“;s:7:“default“;s:15:“label_placement“;s:3:“top“;s:21:“instruction_placement“;s:5:“label“;s:14:“hide_on_screen“;s:0:““;s:11:“description“;s:0:““;s:12:“show_in_rest“;i:0;}

a:11:{s:10:“aria-label“;s:0:““;s:4:“type“;s:4:“text“;s:12:“instructions“;s:0:““;s:8:“required“;i:0;s:17:“conditional_logic“;i:0;s:7:“wrapper“;a:3:{s:5:“width“;s:0:““;s:5:“class“;s:0:““;s:2:“id“;s:0:““;}s:13:“default_value“;s:0:““;s:9:“maxlength“;s:0:““;s:11:“placeholder“;s:0:““;s:7:“prepend“;s:0:““;s:6:“append“;s:0:““;}

a:8:{s:10:“aria-label“;s:0:““;s:4:“type“;s:3:“url“;s:12:“instructions“;s:0:““;s:8:“required“;i:0;s:17:“conditional_logic“;i:0;s:7:“wrapper“;a:3:{s:5:“width“;s:0:““;s:5:“class“;s:0:““;s:2:“id“;s:0:““;}s:13:“default_value“;s:0:““;s:11:“placeholder“;s:0:““;}

Die US-amerikanische BioMarin Pharmaceutical Inc. schloss mit dem GKV-Spitzenverband einen Dreijahresvertrag über die Versorgung deutscher Hämophilie A-Patienten mit ihrer Gentherapie gegen Hämophilie A für 900.000 US-Dollar pro Patient ab.

Die FDA untersucht, ob die CAR-T-Therapie in seltenen Fällen Lymphome verursachen kann. In einer Pressemitteilung sagte die Behörde, dass „der Gesamtnutzen dieser Produkte weiterhin ihre potenziellen Risiken für ihre zugelassenen Anwendungen überwiegt“. Seit der Zulassung der ersten CAR-T-Therapien 2017 habe sie 19 Berichte zu „unerwünschte Ereignissen“ erhalten.